Veranstaltungsarchiv
Zeichen & Klänge. Jazzpiano und Live-Kalligrafie mit Olga Reznichenko und Silvio Colditz
Die Pianistin und Komponistin Olga Reznichenko zählt zu den spannenden Stimmen des jungen europäischen Jazz. Ihre Kompositionen bewegen sich souverän zwischen klassischer Moderne, Minimalismus und modernem Jazz. Sie verbinden intuitive Ansätze mit klaren Vorstellungen zu Stimmungen und Klangfarben. Komplexe harmonische und rhythmische Strukturen, subtile und kraftvolle Momente sowie melodische Anknüpfungspunkte ergeben eine persönliche Ästhetik.
Silvio Colditz fertigt während des Konzerts eine Kalligrafie an. Der Entstehungsprozess kann live als Projektion verfolgt werden.
Eintritt: 15,- € / 12,- € ermäßigt
Karten gibt es im Lesezeichen-Ticketshop
https://lesezeichen-ev.de/tickets.php
Veranstalter: JenaKultur, Lese-Zeichen e. V., mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in Kooperation mit Jazz im Paradies e.V. im Rahmen der Jazzmeile Thüringen (JMT)
Sylvain Darrifourcq HYPOMANIAC (with Camila Nebbia & Gonçalo Almeida)
mit freundlicher Unterstützung des Institut français Thüringen
HYPOMANIAC (with Camila Nebbia & Gonçalo Almeida)
Camila Nebbia - sax
Gonçalo Almeida - b
Sylvain Darrifourcq - dr
TICKETS:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005489000
Just erscheint bei Defkaz Records das Album “Hypomaniac” – das Debüt des Trios bestehend aus der argentinischen Saxofonistin Camila Nebbia, dem portugiesischen Kontrabassisten Gonçalo Almeida und dem französischen Schlagzeuger Sylvain Darrifourcq. Aufgenommen wurde es im März in Thessaloniki während des “Take 2“-Festivals, das von Defkaz Records in Zusammenarbeit mit dem Mikri Skini organisiert wurde.
Das Trio entfaltet hier eine energiegeladene, frei improvisierte Musik, die gleichzeitig präzise und ungestüm wirkt. Trotz der unterschiedlichen stilistischen Ansätze der Beteiligten entsteht ein homogener, in sich schlüssiger Klangkörper, in dem sich Strukturen spontan bilden und wieder auflösen. Nebbia verknüpft in ihrem Spiel die Tradition des Free Jazz mit zeitgenössischen Ausdrucksformen, Almeida treibt den Kontrabass an die Grenzen seiner Dynamik und Klangdichte, während Darrifourq mit wuchtiger, dabei stets wendiger Rhythmik den Zusammenhalt wahrt und das Geschehen, wie es auch beim Label heißt, in permanenter Spannung hält. “Hypomaniac” erscheint als LP und zum Download.
URIEL HERMAN & JENAER PHILHARMONIE
Philharmonie trifft Jazz
»Different Eyes«
Mitwirkende
Uriel Herman – Klavier
Musiker*innen der Jenaer Philharmonie
Veronika Kinnunen – Flöte
Alexander Suchlich – Trompete und Flügelhorn
Doralice Borosz – Violine
Alexander Wegelin – Violoncello
Przemysław Bobrowski – Kontrabass
René Münch und Barnabás Fekete – Schlagzeug
Veranstalter
Eine Veranstaltung der Jenaer Philharmonie in Kooperation mit der AG Jazzmeile Thüringen und dem Jazz im Paradies e. V. im Rahmen der Jazzmeile Thüringen
Tickets:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005214000[
Der klassisch ausgebildete, israelische Jazzpianist und Komponist Uriel Herman hat sich in den vergangenen zehn Jahren als prägende Stimme sowohl in der internationalen Jazzszene als auch in der Welt der zeitgenössischen Musik etabliert. Sein jüngstes Album „Different Eyes“ wurde von der britischen Zeitung „The Guardian“ unter die zehn besten Jazzalben des Jahres 2023 gewählt. Seine kreative Partnerschaft mit der Jenaer Philharmonie reicht bis ins Jahr 2019 zurück: Damals komponierte Herman drei Werke für das Uriel Herman Quartet und Orchester und stellte damit seine Fähigkeit unter Beweis, virtuose Improvisation und klassische Klangsprache schlüssig miteinander zu verbinden. Nun kehrt er für zwei Konzerte nach Jena zurück.
Nach der Uraufführung seines sinfonischen Gedichts „Tikkun“ im Freitagskonzert № 6 der Jenaer Philharmonie am 29. Mai 2026 rückt er bei „Philharmonie trifft Jazz“ an diesem Abend noch näher an das Publikum heran: Sein Albumtitel „Different Eyes“ wird dabei zum Programm. Gemeinsam mit sieben Musikerinnen und Musikern der Jenaer Philharmonie eröffnet er neue Perspektiven auf vertraute und fernere Klangwelten. Das Spektrum reicht vom israelischen Lied über brasilianische Klassiker von Antônio Carlos Jobim bis hin zu Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“. Diese Stücke erscheinen nicht als bloße Zitate, sondern als fein gearbeitete Neuarrangements für Klavier und Kammerensemble. In ihnen verschmelzen – wie auch in Hermans eigenen Kompositionen – Jazz-Energie, nahöstliche Rhythmen und klassisches Instrumentarium zu einem pulsierenden Ganzen. Es ist Musik, die Grenzen überwindet und bekannte Horizonte in neuem Licht erscheinen lässt.
URIEL HERMAN & JENAER PHILHARMONIE
Freitagskonzert № 6 der Jenaer Philharmonie
Debussy / Herman
Programm
Claude Debussy: „Images“ für Orchester
Uriel Herman: „Tikkun“ für Klavier und Orchester (Uraufführung)
Mitwirkende
Uriel Herman – Klavier
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz – Leitung
Veranstalter
Eine Veranstaltung der Jenaer Philharmonie in Kooperation mit der AG Jazzmeile Thüringen und dem Jazz im Paradies e.[V. im Rahmen der Jazzmeile Thüringen mit Unterstützung der Carl Zeiss AG
Tickets:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005179000
Der klassisch ausgebildete, israelische Jazzpianist und Komponist Uriel Herman hat sich in den vergangenen zehn Jahren als prägende Stimme sowohl in der internationalen Jazzszene als auch in der Welt der zeitgenössischen Musik etabliert. Sein jüngstes Album „Different Eyes“ wurde von der britischen Zeitung „The Guardian“ unter die zehn besten Jazzalben des Jahres 2023 gewählt. Seine kreative Partnerschaft mit der Jenaer Philharmonie reicht bis ins Jahr 2019 zurück: Damals komponierte Herman drei Werke für das Uriel Herman Quartet und Orchester und stellte damit seine Fähigkeit unter Beweis, virtuose Improvisation und klassische Klangsprache schlüssig miteinander zu verbinden. Nun kehrt er für zwei Konzerte nach Jena zurück.
Mit Claude Debussys „Images“ lässt die Jenaer Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz zum Auftakt ein Meisterwerk der Orchesterliteratur erklingen. In schillernden Klangbildern entfaltet sich eine Musik voller Bewegung, Licht und Atmosphäre. Mit folkloristischen Anklängen, doch weniger als Landschaftsmalerei gedacht, verwandelt sie Eindrücke in seelische Resonanzen. Debussy beschrieb sie als „immateriell“: Ein Orchesterklang wie ein Kristall, leicht und schwebend.
Mit der Uraufführung von Uriel Hermans elfsätziger sinfonischer Suite „Tikkun“ für Klavier und Orchester wird es im Kontrast dazu nach der Konzertpause inhaltlich schwergewichtig. Geschrieben als unmittelbare künstlerische Reaktion auf die Ereignisse des 7. Oktobers 2023 in Israel, versteht sich das Werk als tiefgreifender Akt der „Reparatur“, der Rekonstruktion aus den Bruchstücken einer zerbrochenen Realität. In einer Sprache, die nahöstliche Traditionen mit modernem Impressionismus und der Energie des Jazz vereint, verbindet sich ein klassischer Orchestersatz, aus dem einzelne Solistinnen und Solisten als Charaktere hervortreten und unterschiedliche Perspektiven hörbar machen, mit freien Klavierimprovisationen. Ein Klangraum, der Schmerz in ein gemeinsames Gebet verwandelt und Musik als heilende Erfahrung begreift.
Tipp
Wer Uriel Herman und die Musikerinnen und Musiker der Jenaer Philharmonie in einem intimeren, kammermusikalischen Kontext erleben möchte, hat dazu am folgenden Abend bei „Philharmonie trifft Jazz“ im Volksbad die Gelegenheit.
DANIEL ERDMANN`S Thérapie De Couple
DANIEL ERDMANN`S Thérapie De Couple
Théo Ceccaldi_vl
Hélène Duret_cl
Vincent Courtois_vlc
Daniel Erdmann_ts
Robert Lucaciu_b
Eva Klesse_dr
TICKETS:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005486000
Thérapie de couple – die Rede ist natürlich vom Paar Deutschland-Frankreich, dem vermeintlichen Motor Europas, der hin und wieder in die Krise gerät. …. Daniel Erdmann kennt beide Seiten sehr gut, die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten, die möglichen Missverständnisse, die Psychologie der beiden Länder. „In der Paartherapie”, sagt Daniel Erdmann, „ist die Beziehung, von der wir sprechen, natürlich die deutsch-französische. Der Motor Europas hat immer mal wieder eine Ehekrise.”
Der Saxophonist und Bandleader Daniel Erdmann ist der ideale Berater, denn er kennt die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten, die möglichen Missverständnisse, die Psychologie dieser beiden Länder sehr gut. Er freut sich besonders, dass er eingeladen wurde, ein neues deutsch-französisches Sextett zusammenzustellen, und hat sich bei der Auswahl von Musikern für eine Kombination entschieden aus solchen, die er bereits sehr gut kennt – und der damit verbundenen Sicherheit – und der Einladung ganz neuer Leute, die die Lust und den Zauber der Ungewissheit mitbringen. Daniel Erdmann pendelt seit über 20 Jahren zwischen Deutschland und Frankreich. Deutsch-französische und europäische Projekte stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit, bei der er von Anfang an von Philippe Ochem und dem Jazzdor Festival unterstützt wurde. Auch für die neue Band ist Jazzdor wieder Partner und Förderer. Zu den Projekten der letzten 20 Jahre gehören Bands wie Das Kapital und Velvet Revolution, aber auch Quartette, Trios und Duos mit Heinz Sauer, Christophe Marguet, Vincent Courtois, Aki Takase, Henri Texier und vielen anderen.
Es gibt mindestens zwei Möglichkeiten, eine neue Band zu gründen. Man kann sich auf MusikerInnen stützen, mit denen man schon länger zusammenarbeitet, die man gut kennt und von denen man weiß, dass es «funktionieren» wird. Beim Komponieren kann man ihre Stärken nutzen, man kann versuchen, die Musik noch weiterzubringen, es gibt eine gewisse Sicherheit. Oder man lässt sich auf etwas Neues ein: Mit MusikerInnen, die man vielleicht schon in Konzerten oder auf Aufnahmen gehört hat, mit denen man aber noch nie « Klänge ausgetauscht » hat. Diese zweite Möglichkeit bringt Frische, neue Entdeckungen und viel Ungewissheit mit sich, aus denen magische Momente entstehen können.
Für das Sextett leistet sich Daniel Erdmann den Luxus, beide oben beschriebenen Methoden anzuwenden. Er hat das Glück, dass zwei Musiker aus Frankreich, mit denen er in den letzten Jahren viel zusammen gespielt hat, sich bereit erklärt haben, bei dem neuen Projekt mitzumachen: Der Geiger Théo Ceccaldi, Mitglied der Band Velvet Revolution, und der Cellist Vincent Courtois, mit dem Daniel Erdmann seit 2008 in diversen Bands zusammen arbeitet, zuerst im Quartett mit Frank Möbus und Samuel Rohrer, dann in Vincents Trio mit Robin Fincker und nebenbei in diversen Projekten mit MalerInnen, SchauspielerInnen, SängerInnen. All diese gemeinsamen Erfahrungen können beim Komponieren eine Basis sein, um sich einen Band-Sound vorzustellen.
Dieser neuen Zusammenarbeit angenommen haben, gehört zum einen die junge französische Klarinettistin Hélène Duret, die mit ihrer Band Suzanne derzeit durch alle Clubs und Festivals Frankreichs tourt. Ihr samtiger Klarinettensound verbindet sich wunderbar mit dem Saxophonsound von Daniel Erdmann. Die rhythmische Basis dieses Sextetts bilden die Schlagzeugerin Eva Klesse und der Bassist Robert Lucaciu, zwei inzwischen etablierte Größen der deutschen Jazzszene, die sich wiederum aus der Leipziger Jazzszene gut kennen.
Eine solide Rhythmusgruppe, die auch unerwartete Wege gehen kann, verschiedene Generationen und individuelle Stimmen, die sich auch in den Dienst des Gruppenklangs stellen können. Eine deutsch-französische Paartherapie voller Spielfreude mit einigen der besten MusikerInnen beider Länder. Das ist die Idee von Daniel Erdmann für dieses neue Abenteuer .
LIQUID SOUL – Musik aus Luft und Wasser
CLARA VETTER TRIO
Clara Vetter Trio
Mit freundlicher Unterstützung der Villa Rosenthal Jena
Clara Vetter - Piano
Phil Donkin - Bass
Fabian Ahrends - Drums
Gemeinsam mit ihren Kollegen Mario Angelov und Lucas Klein ergründet die Pianistin und
Komponistin Clara Vetter ein Klangspektrum, das Verbindungen vom Jazz hin zum
Impressionismus und der Neuen Musik zieht. Eine Stimme aus dem Publikum beschrieb
ihre Musik als „Debussy crashes into Stockhausen“. Vetter sucht die Verbindungen zwischen
den Dingen, die sie inspirieren und lässt das darüber gewonnene Verständnis voll und ganz
in ihre Musik einfließen. Darin liegt auch die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit begründet,
die Vetter nachgesagt wird.
SKYJACK <<ALles ist möglich>>
SKYJACK-«Let The Sky Open Under Your Feet»
Marc Stucki (CH) – tenorsax
Andreas Tschopp (CH) – trombone
Kyle Shepherd (SA) – piano
Shane Cooper (SA) – bass
Jonno Sweetman (SA) – drums
https://skyjackmusic.com/videos/
Skyjack <<ALles ist möglic>>
Die Band besteht aus drei Mitgliedern aus Südafrika und zwei aus der Schweiz. Alle sind für sich genommen von der Kritik hochgelobt, doch Skyjack ist als Ganzes ebenso grossartig wie seine Einzelteile. Shane Cooper und Kyle Shepherd wurden jeweils mit dem begehrten Standard Bank Young Artist for Jazz Award ausgezeichnet. Die Schweizer Musiker Marc Stucki und Andreas Tschopp sind zwei der gefragtesten Bläser der Schweiz, die im Laufe der Jahre schwindelerregende kreative und berufliche Höhen erreicht haben. Jonno Sweetman kam 2022 zur Band und ist einer der gefragtesten Schlagzeuger Südafrikas. Ihr Sound ist ein Kraftwerk. Alle Mitglieder steuern Kompositionen bei, die sie für die Gruppe geschrieben haben. Von tiefen afrikanischen Grooves über kraftvolle Jazz-Rides bis hin zu wunderschönen Klanglandschaften – all das ist Teil der unglaublichen Reise, die Skyjack darstellt.
Wir präsentieren die Release-Tour ihres vierten Albums, «Let The Sky Open Under Your Feet». Ihr viertes Album wird im April 2026 beim legendären südafrikanischen Label As-Shams/The Sun Records erscheinen und wird sich weiter mit zeitgenössischen Grooves und einem modernen Verständnis von Jazz auseinandersetzen.
JOANNA DUDA TRIO
JOANNA DUDA TRIO
Joanna Duda – piano, electronics, composition
Jort Terwijn – bass
Michal Bryndal – drums
Foto:Aleksandra Mieczko
Tickets:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005399000
Die Band rund um Joanna Duda vermag es, Musik zu erschaffen, die ständig im Fluss ist, einen hohen Wiedererkennungswert hat und trotzdem unvorhersehbar bleibt. Jeder der drei Musiker prägt den Sound auf unverzichtbare Weise: Bryndal verleiht der Musik mit seinem besonderen Rhythmusgefühl eine lebendige Dynamik zwischen treibenden Grooves und zarten Klangstrukturen; Terwijn erweitert mit seinem warmen Ton und seiner melodischer Tiefe den harmonischen Raum des Trios und Duda fungiert als kreativer Kern, der Komposition und Improvisation zu einem schlüssigen musikalischen Ganzen verwebt.
https://www.jazz-fun.de/joanna-duda-trio-delighted.html
https://www.youtube.com/watch?v=6iUA4OaZWL4&list=RD6iUA4OaZWL4&start_radio=1
https://www.youtube.com/watch?v=KC5Zoxnt7-Q&list=RDKC5Zoxnt7-Q&start_radio=1
Konzertverlegung - GONG
Leider kann das Konzert am 14.04.2026 im Kulturbahnhof Jena nicht wie geplant stattfinden. Grund dafür ist ein kurzfristiger TV-Auftritt der Band. Die Band möchte jedoch unbedingt in Jena spielen und arbeitet bereits an einen Nachholtermin. Der Termin wird zeitnah bekanntgegeben.
Bereits gekaufte Karten können entweder zurückgegeben werden oder behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin.
Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten und danken für Ihr Verständnis.
GONG
Gong sind zurück mit ihrem kommenden Album „Bright Spirit“
Kavus Torabi (Gesang, Gitarre)
Dave Sturt (E-Bass)
Fabio Golfetti (Gitarre)
Ian East (Holzblasinstrumente)
Cheb Nettles (Schlagzeug)
https://www.gongband.com/
Gong geht 2026 auf große Tour – Details unter: https://www.gongband.com/sh
Foto: 14-04-2026-Jena-GONG-Sam Huddleston
Tickets:
https://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500005388000
Seit 1970, als der selige Daevid Allen das Schiff vom Stapel ließ, hat GONG über 30 Studioalben veröffentlicht – jedes ein Schatz, jedes eine Karte zu neuen Dimensionen des Geistes. Und jetzt, ein halbes Jahrhundert später, flackert die Flamme heller denn je! He, ihr kosmischen Freibeuter des Klanges! Spitzt die Ohren, legt den Rum beiseite und hisst die Segel eurer Bewusstseinsschiffe, denn die legendären Raumfahrer von GONG sind aus den Nebeln des Universums zurück! Mit ihrem neuen Song „Stars In Heaven“ und einem funkelnden Musikvideo von Drain Hope melden sich die Meister der psychedelischen Stürme zurück – bereit, euch in eine neue Galaxie aus Schwingung und Vision zu entführen!
Kavus Torabi:
„Dies ist das bunteste und kaleidoskopischste Werk, das diese Inkarnation der Band je geschaffen hat! Es gibt östlich angehauchte Epen, lange jazzgetränkte Instrumentalreisen, meditative und kosmische Abstecher – und natürlich lodernden, psychedelischen Rock, heißer als jede Sonneneruption!“ Sterne im Himmel und Geister aus Klang – GONG kehrt zurück mit Stars In Heaven!“
„Stars In Heaven“ – ein Leuchtfeuer für die Ewigkeit
Der Song selbst ist wie ein fliegender Teppich aus Klang, der über die Milchstraße tanzt: sphärisch, hypnotisch, lebendig – ein Ruf an alle, die zwischen Traum und Realität ihre Anker werfen.
Ein würdiger erster Vorbote des kommenden Albums „Bright Spirit“, das den endlosen Katalog von GONG fortsetzt – einer Band, die seit über 50 Jahren die Grenzen zwischen Himmel und Erde verwischt.
Gong – Bright Spirit – Neues Studioalbum - von php master am 07.01.2026
„Bright Spirit“, das neue Studioalbum von Gong, erscheint am 13. März als CD, transparente türkisfarbene Vinyl-LP, schwarze Vinyl-LP und digital.
Jetzt vorbestellen unter https://gong.lnk.to/Bright_Spirit
„Bright Spirit“ ist der dritte Teil einer Trilogie, die mit „The Universe Also Collapses“ (2019) begann und mit „Unending Ascending“ (2023) fortgesetzt wurde. Aufgenommen mit dem langjährigen Weggefährten Frank Byng in dessen Studio in Süd-London, präsentiert sich Gong auf „Bright Spirit“ experimenteller denn je – abenteuerlustiger und offener für Träume.
