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Jazz im Paradies e.V. (JIP) wurde im Dezember 1980 als Studentenclub der Friedrich-Schiller-Universität Jena gegründet. Erste selbst gestaltete  Musikvorträge über Miles Davis, Keith Jarrett und das Art Ensemble of Chicago fanden im Jenapharm - Jugendclub im Jenaer „Paradies“ statt.

Nach einigen kleineren Konzerten gab es am 18. Februar 1981 im Planetarium das erste von JIP organisierte Konzert mit internationaler Besetzung; es spielten Leo Smith, Peter Kowald und Günther Sommer. Bis Ende 1989 folgten knapp 100 Konzerte mit allen bekannten DDR-Jazzern wie Conrad Bauer, Ulrich Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky, Uwe Kropinski und zahlreichen ausländischen Gästen. Ein Teil der Konzerte fand im Rahmen der Jenaer Jazztage statt.

1990 wurde JIP als Verein eingetragen und nutzte von Anfang an die neuen Möglichkeiten, Musiker der internationalen Jazzszene zu Konzerten nach Jena einzuladen. Die produktive Zusammenarbeit mit dem Kulturamt (später Jenakultur) und mit anderen Veranstaltern in der Stadt ermöglichte beispielsweise Auftritte von John McLaughlin, Jan Garbarek, Dee Dee Bridgewater, David Murray, Charlie Haden, Oregon, Abbey Lincoln, Tomasz Stanko, Charlie Mariano, Willem Breuker, Michel Petruciani, Jiri Stivin, Carlo Actis Dato, Trevor Watts, Nils Landgren und Renaud Garcia-Fons.

Seit 1994 ist JIP mit seinem Jazzfest Jena Mitveranstalter des landesweiten Festivals Jazzmeile Thüringen; und seit 1996 organisiert der Verein den jährlichen Jazzfrühling Jena. Jazz im Paradies arbeitet aktiv in der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Thüringen mit und ist unter www.jazzimparadies.de im Internet präsent.

 

Jazz im Paradies

  • wurde 1980 als Studentenclub der Friedrich-Schiller-Universität Jena gegründet und 1990 als Verein eingetragen
     
  • ist seit 1994 Mitveranstalter des landesweiten Festivals Jazzmeile Thüringen
     
  • organisiert seit 1996 den Jazzfrühling Jena
     
  • arbeitet produktiv mit JenaKultur, Café Wagner, Kunsthof Jena und anderen Veranstaltern der Stadt zusammen